Dipl.Parapsychologe & Astrologe (IPG-Pfarrkirchen) Manuel Carius

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Das Neue Zeitalter







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Tzolkin "Der Heilige Maya Kalender"

Kultur der Mayas

Zum besseren Verständnis der Mayas sollte man wissen, daß die Kultur der Mayas verschiedene Epochen hatte.

Die Mayas der klassischen Periode haben die meisten der bekannten Bauwerke und das umfangreiche Kalendersystem geschaffen.

Sie waren nach Kukulkan (Quetzalcoatl) friedlich und spirituell sehr fortgeschritten.

Einige Mayas der klassischen Periode hüteten das geheime Wissen der Mayas, speziell auch die Kenntnisse & GEheimnisse des Kalendersystems durch die nachfolgenden Perioden hindurch.

Diese Mayas vermischten sich später mit den Tolteken und Azteken, die dann das Mayagebiet besiedelten und auch die verwerflichen Gebräuche mit sich brachten, die ihren Ruf letztendlich schadeten und höchstwahrscheinlich auch für den Untergang der Mayas verantwortlich waren.

Maya Kalender



Die Mayas (Meister der Zeit)aus der klassischen Periode hatten in der Vergangnenheit ein Kalendersystem entwickelt, das von grösster Genauigkeit geprägt ist.

Die Mayas sahen in der Zeit eine 4-dimensionale Energieform von schöpferischer,kreativer Natur.

Der Maya-Kalender behandelt daher vorwiegend die Qualität der Zeit und wie der Mensch sich Ihrer schöpferischen Kraft angleichen und für den evolutionären Aufstieg nutzbar machen kann, indem er sich ganz simpel dieser Kraft einfach angleicht bzw. anpasst.

D.h. durch die Beachtung der Zeit-Qualität der jeweiligen Tage,Monate und Jahre und deren persönliche Anpassung und Beachtung schwimmt man nicht gegen den Strom der Zeit sondern mit ihr! Und dies kann eine sinnvolle spirituelle Lebenshilfe sein um den Aufstieg zum galaktischen Zentrum des kosmischen Bewusstseins zu erleichtern.

Zudem soll es eine alltägliche Lebenshilfe bieten, um sein Leben glücklicher und erfolgreicher zu gestalten.

Das Interesse der Mayas bestand NICHT in der Kunst der Zukunftsvorhersage, sondern darin ihr Bewusstsein weiterzuentwickeln um eine höhere Evolutionsphase zu erreichen, oder um es etwas anders auszudrücken, um mit dem göttlichen Zentrum des galaktischen Herzens in Einklang zu gelangen, damit sie in neue Bewusstseinsebenen vorstossen konnten.

Die Kenntnis ihres Geburts-Kin offenbahrte Ihnen z.B. Ihr karmisches Potential zur spirituellen Vollkommenheit und wie sie es erreichen können! Zudem entsprach die Zeitqualität Ihres Geburtstages-Kin auch der Lebensaufgabe die sich die Seele vor der leiblichen Geburt ausgesucht hatte, so das ein Jeder Maya-Geborene dadurch sein Karma erkannte und ihm folgen konnte und auch wusste warum er oder sie auf der Welt waren und worin die eigene persönliche Lebensaufgabe bestand.

Das sich durch die Beachtung und Anpassung an die Tages Zeitqualitäten auch weltliche Vorteile ergaben war eher ein Zufall oder man könnte auch sagen ein Bonus der Zeit, da es so etwas wie ein Zufall ja gar nicht gibt!

Daher wird der Kalender der Mayas auch als "Heiliger Kalender" bezeichnet, wobei man hier vom Tzolkin spricht.

Es geht also nochmal in erster Linie um die spirituelle Verwirklichung und Vervollkommnung und wie man diese durch die Synchronisation oder anders durch die innere bewusste Anpassung der Zeitqualität erreicht! Das sich auch andere weltliche Vorteile und Verbesserungen ergeben können, ist mehr eine Art Nebeneffekt und nicht unbedingt das ausschliessliche Ziel.

Das Ende des Maya-Kalenders 2012



Der "Long-Count Kalender" der Mayas basiert ebenfalls auf dem Tzolkin, kennzeichnet aber mehr die lange Zählung und erstreckt sich auf einen Zeitraum von 5125 Jahren.

Interessant ist es das dieser Kalender genau am 21.Dezember 2012 endet.

Das Datum um das viel spekuliert wird, da viele der Ansicht sind das dies das Datum des Weltuntergangs ist.

Astronomisch gesehen steht unsere Sonne am 21.12.2012 in direkter Konjunktion mit dem galaktischen Zentrum unserer Milchstraße.

Dies passiert nur alle 26.000 Jahre, wiederholt sich aber immer wieder.

Das erreichen dieses galaktischen Zentrums nach 26.000 Jahren kennzeichnet vor allem das Ende der bisherigen Zeitqualität - die der Bewusstseinsstufe der 4 Dimensionsebene,

und dürfte den Übergang in eine neue Zeitqualität darstellen, der uns und die Erde in eine neue Evolutionsphase der 5 Dimensionsebene führt.

Interessanterweise erwähnt Erich von Däniken davon das die Mayas an die Wiederkeht der Götter bzw. ausserirdischer Wesenheiten zum Ende des Maya Kalenders glaubten und eine neue Zeitarea einleiten die mit einer Art Reinigung,Läuterung einhergeht und uns in die neue Evolutionsphase geleiten werden.

Das Ende des Maya Kalenders könnte somit den kollektiven Aufstieg des Menschheit kennzeichnen, und besonders den Aufstieg der Erde in die 5.Dimension.

Wir stehen somit kurz vor der Geburtsphase einer neuen kosmischen-irdischen Zeitsynchronisation, die eine Synchronisation des Bewusstseins der Menschheit mit dem Galaktischen Zentrums anstrebt.

Das Kalendersystem der Maya



Es gibt 20 verschiedene Kalender (z.B. Long Count, Tzolkin, Tunkalender, Venuskalender...), von denen der TZOLKIN aber der wichtigste ist, und auch als der "Heilige Kalender" der Mayas bezeichnet wird.

Der wichtigste Kalender ist der TZOLKIN, der heilige Kalender der Mayas.

Tzolkin

José Argüelles, der Autor des Buches "Der Maya-Faktor" ist es zu verdanken, das es es globale Umsetzung auf den 13-Monde Zyklus bzw. Kalenders gibt (Dreamspell-Kalender), indem der Tzolkin der "heilige Kalender" die Basis der spirituellen Entschlüssung und Zeitqualität darstellt.

Somit ist eine Angleichung des Tzolkin Kalenders auf den unserigen möglich geworden.

Der Maya-Kalender handelt nicht von der Zeit sondern immer vom Schöpfungsstrom! Um die Schöpfungsabsicht und die Aspekte der Schöpfung zu messen.

So ist der Tzolkin (13 Monde Maya-Kalender) aufgebaut:

Tzolkin (= mayan. das Zählen der Tage)

Der Tzolkin Kalender hat 260 Tage (= 260 Kin´s). 1 Tag = 1 Kin.
20 Siegel(Archetypus) x 13 Monde (galaktische Töne) = 260 Kin´s.
1 Kin entspricht also = 1 Siegel (Archetypus) + 1 galaktischer Ton (Mond)
1 Kin = 1 TAG (mayan,Sonne)


= ergibt somit 260 verschiedene Kin´s (Kombinationen aus Siegel+Tönen).

Die Dauer einer Schwangerschaft beim Menschen bis zur Geburt entspricht übrigens normalerweise auch diesen 260 Tagen. Zufall?

Nicht wirklich. Der Tzolkin Kalender ist auf die Mondphasen aufgebaut, und da es um die schöpferische Kraft oder Energie der Zeit geht,ergibt das durchaus Sinn. Die schöpferische Kraft offenbahrt sich am deutlichsten bei uns Menschen in der Geburt eines Kindes.

Der Zeitraum der 13 Mondphasen entspricht "1 Welle". Eine Welle kennzeichnet die Dauer vom Anfang bis zum Ende der Schöpfungsphase!

Die 13 Monde werden als galaktische Töne in Form von Zahlen von 1-13 dargestellt.

Die Welle ist also eine Entwicklungsphase! Diese Entwicklungsphase wird in den galaktischen Tönen 1-13 wiedergegeben.

Im Tzolkin gibt es 20 Siegel bzw. Solar-Glyphen.



Diese stellen Archetypen bzw. Aspekte oder Stufen des menschlichen Bewußtseins in der Evolutionsleiter dar.

Die Reihenfolge der Siegel ist exakt festgelegt, genauso wie die Reihenfolge der galaktischen Töne (Monde)!

Reihenfolge der Siegel:

Imix, Ik, Akbal, Kan,Chicchan, Cimi, Manik, Lamat,Muluc, Oc, Chuen, Eb,Ben, Ix, Men, Cib,Caban, Etznab, Cauac, Ahau.

Die 20 Siegel lassen sich in 5 “Zeitzellen/Familien-Gruppen” zu je 4 Siegel einteilen.
Innerhalb jeder dieser 4er-Familien-Gruppen folgen die Farben der Siegel
der gleichen Farbabfolge: Rot, Weiß, Blau, Gelb.


(Zelle (1-5) - Rot, Weiß, Blau, Gelb)

1 - Imix, Ik, Akbal, Kan,
2 - Chicchan, Cimi, Manik, Lamat,
3 - Muluc, Oc, Chuen, Eb,
4 - Ben, Ix, Men,Cib,
5 - Caban, Etznab, Cauac, Ahau.


Die Bedeutung der Farben:
Rot = Initiation,
Weiß = Verfeinern,
Blau = Transformation,
Gelb = Reifung.


Um die 260 verschiedenen KIN’s zu erhalten, geht man nach folgendem Schema vor:

Beginnend mit dem Ton 1 und dem Siegel “Imix” wird nun jedem der Siegel nacheinander entsprechend ihrer natürlichen Reihenfolge (siehe oben) jeweils ein Ton bzw. eine Zahl zugeordnet.

Dabei werden die Zahlen entsprechend ihrer numerisch natürlichen Reihenfolge zugeordnet, also von 1, 2, 3,... bis 13.

Nach der Kombination der Zahl 13 (also des Ton 13) mit dem jeweiligen Siegel, wird dem darauf folgenden Siegel wieder die Zahl 1 (also der Ton 1) zugeordnet, dem nächsten Siegel Ton 2, usw.

Ein Beispiel:

Die ersten 21 Kombinationen sehen folgendermaßen aus:

(Beginn 1.Welle/Start KIN-Nr.1= ) 1 Imix, 2 Ik, 3 Akbal, 4 Kan, 5 Chicchan, 6 Cimi, 7 Manik, 8 Lamat, 9 Muluc, 10
Oc, 11 Chuen, 12 Eb, 13 Ben (Ende 1.Welle), 1 Ix (= KIN-Nr.14/Beginn 2.Welle), 2 Men, 3 Cib, 4 Caban, 5 Etznab, 6 Cauac,
7 Ahau, 8 Imix (= KIN-Nr. 21), u.s.w.

Die Verknüpfung der 20 Siegel mit den 13 Tönen wiederholt sich solange bis alle 260 möglichen Kombinationen aus Siegel und Tönen durchgespielt sind. Die letzte Kombination (KIN 260) ist demnach 13 Ahau.

Ein Durchlauf,von Ton 1 bis Ton 13, wird als “Welle” bezeichnet.

In dem obigen Beispiel beginnt die Welle mit 1 Imix (KIN 1) und endet mit 13 Ben.

Bei 1 Ix (KIN 14) beginnt bereits die nächste Welle, d.h. es beginnt ein neuer 260-Tage-Zyklus, was bedeutet, daß die nächst höhere Stufe der Evolution beginnt.

Ein Tzolkin-Durchlauf weist jeweils 20 Wellen zu je 13 KIN’s auf. Bei KIN 260 ist der Durchlauf durch den Tzolkin Kalender beendet.

Im Tzolkin entspricht 1 KIN = 1 Tag.

Ein Tzolkin-Durchlauf dauert genau 260 Tage. Innerhalb dieser Zeitdauer laufen 20 vollständige Wellen-Perioden von je 13 Tagen. Danach beginnt der nächste Tzolkin-Durchlauf (welcher auch als galaktischer Spin bezeichnet wird).

Bei dem Long-Count Kalender dagegen entspricht ein KIN einem Zeitabschnitt von ca. 20 Jahren (260 KIN’s von je ca. 20 Jahren umfassen daher einen Zeitraum von ca. 5200, genauer 5125 Jahren).

Eine gesamte Welle umfaßt genau 13 KIN’s und dauert 13 Tage.

Das erste Siegel der Welle, das mit Ton 1 verbunden ist, prägt die gesamte Welle mit seiner Zeitqualität & Bedeutung!

Der Tzolkin beginnt mit 1 Imix = die Imix-Welle (Die Rote Drachen Welle), dann mit 1 Ix = die Ix-Welle (Die Weisse Magier Welle) usw. , jeweils Dauer 13 Tage je Welle.

Aktuell:

Die letzte Tzolkin-Stufe hatte ihren Beginn am 23.12.2008 mit 1- IMIX in der IMIX-WELLE
und endet am 08.09.2009 mit 13- AHAU in der LAMAT-WELLE.

KARMA (Weg des Lebens)

 Durch die Nutzung dieses Wissens kann uns der Maya Kalender helfen
uns unserer karmischen Bestimmung in diesem Leben bewusster zu werden.


Und er kann uns helfen uns in unserer Entwicklung zu fördern bei der Aufstiegsarbeit und Lichtarbeit,
der Heilung von Körper, Geist und Seele.

Karma (Wirken,Tat) ist ein spiritueller Begriff, der besagt,das jede Handlung, die geistige wie auch die physische, unweigerlich eine entsprechende Auswirkung bzw. Folge hat. Das heisst unsere geistigen und unsere physischen (körperlichen) Aktionen werden dementsprechende Auswirkungen nicht nur auf unser jetziges Leben haben, sondern ebenso eine entscheidende und wichtige Rolle für unser nächstes Leben (Wiedergeburt) spielen.

Wie das nächste Leben sein wird, entscheidet sich im Augenblick des Todes. In diesem Augenblick sammeln sich alle Erfahrungen,alles Wissen, das und die man in diesem Leben gemacht hat. Dabei ist es unerheblich ob man sich derer bewusst wird oder nicht; sie wirken sich dennoch aus.

Dieses formt eine neue Idee!
Diese Idee wirkt wie ein Katapult, das uns in die nächste Wiedergeburt befördert, und zwar genau dahin wo sich diese "neugeformte" Idee, die wie ein Endresultat des bisherigen Lebens erscheint, verwirklichen kann.

Wer nun glaubt, man könnte den Tod hinterlistig hintergehen, indem man alle seine Kräfte sammelt und sich etwas gewünschtes ausmalt, damit man im nächsten Leben eine bessere Manifestation erreicht, - der irrt sich gewaltig!!!

Der Zeitpunkt des Todes, ist das Ergebnis der bis hierher erreichten Entwicklungsstufe des Menschen.
Das heisst praktisch, alle erlebten Erfahrungen, seien diese geistiger Natur oder in tatsächlicher Form (physisch), haben zu dieser Reifestufe dieses Menschen geführt.

Die Reifestufe offenbahrt das Ergebnis seines bisherigen Lebens.
D.h. z.B., zu welchen Lebenserkenntnissen ist er/sie gelangt, was hat ihn geprägt (karmischer Lastfaktor), wie hat er/sie daraus gelernt, was sind die wichtigsten Dinge im Leben für ihn/sie gewesen, wie ist er/sie mit anderen Lebewesen und der Umwelt umgegangen? Ist es Liebe oder Hass zum Leben, die ihn/sie bestimmte und beeinflusste? Wie sind die Probleme von ihm/ihr bewältigt worden? Und noch vieles mehr ...

Es dürfte deutlich genug sein, um zu erkennen, dass man all diese Dinge nicht mit Wunschdenken austauschen kann.

Nur wirklich Erlebtes und Erkanntes im Leben wird das Wesen eines jeden Menschen prägen und formen, aber auch die Fähigkeit wie dieser Mensch damit umgehen gelernt hat und welche Erkenntnisse und Lehren man daraus gezogen hat.

Das letzte Resultat ist entscheidend, ob man noch an gewissen Dingen haftet oder nicht. Die Dinge an denen man haftet spielen für das nächste Leben und auch weitere unter Umständen immer noch eine wichtige Rolle.

Nicht zu vergessen, die Mitmenschen bzw. auch andere Lebewesen (Tiere, Natur etc.) können uns im nächsten Leben wiederbegegnen und daher spielen die auch die vollzogenen Taten ebenso eine wichtige Rolle!

Einige Taten zeigen bereits im jetzigen Leben Resultate, andere aber können sich auch erst in den nächsten Leben offenbahren. Dies gilt für böse Taten ebenso wie für gute Taten.

D.h. man sollte daher nicht verzweifeln, wenn all die guten Taten nicht die Resultate im jetzigen Leben hervorbringen. Die Resultate werden sich in späteren Leben mit Sicherheit offenbahren. Zudem prägen diese auch das eigene Wesen, was viel wichtiger ist und für die Lichtarbeit und den Aufstieg sehr vorteilhaft ist.

Besonders gefährlich ist es aus Verzeiflung weil die guten Tagen keine Früchte zeigen sich auf die andere Seite zu schlagen. Dies zerstört nicht nur das bisher erreichte, sondern schafft eine äusserst ungünstige Ausganglage für das nächste Leben.

Zudem zeigt sich darin, das die gute Tat nur aus Habsucht,Ruhmsucht und Eitelkeit begangen wurde! Diese Einstellung führt nie zum Aufstieg, sondern geradewegs in die suchtmässige Abhängigkeit der materiellen Ebene.

Mit dem Aufstieg ist die Befreiung aus dem immer wiederkehrenden Kreislauf der Wiedergeburten gemeint.

Daher ist es nie zu spät, sich der wahren Erkenntnis und Bestimmung unseres Lebens hinzugeben, um zu erkennen worin unsere eigentliche Aufgabe liegt und wie wir diese erfüllen können. Und genau hier kann uns das Maya-Horoskop helfen.

Jedes Einzelne der 20 Siegel entspricht einer göttlichen Schöpfungsenergie und alle 20 Siegel zusammen ergeben die vollendete Zeitqualität die zum Aufstieg führt. Es ist daher durchaus für die Lichtarbeit erstrebenswert alle 20 Eigenschaften in sich zu entfalten und weiterzuentwickeln.

Die 13 galaktischen Töne (Monde) offenbahren den Entwicklungsweg der einzelnen Siegel!

Dadurch dass man im täglichen Einklang mit der Zeitqualität lebt, können Aktionen und Tätigkeiten daraufhin abgestimmt werden,
um mehr Erfolg & Erfüllung im Leben zu haben.



Je mehr Menschen sich synchrom mit der Zeitharmonie verbinden, umso harmonischer steuern wir auch global mit unserer Mutter Erde der nächsthöheren Evolutionsstufe entgegen, die unweigerlich mit dem Ende des Maya-Kalenders am 21. Dezember 2012 in die nächste höhere Ebene der 5.Dimension vorstossen dürfte.



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